Matcha mit Bambusbesen

In diesem Artikel vom Business Insider steht, warum!

Die wichtigsten Aussagen kurz zusammengefasst und übersetzt:
„China ist bekannt dafür, fast jedes Produkt zu kopieren, manchmal nach außen hin so gleich in der Erscheinung, dass selbst die Mitarbeiter in den Läden mit den kopierten Produkten glauben, es handele es sich um das Originalprodukt. […] So verwundert es nicht, dass mit der steigenden Popularität von japanischem Matcha auch China angefangen hat, eigenes ‚Matcha‘-Pulver zu produzieren. Aber auch wenn der chinesische Matcha günstiger ist und mehr davon produziert wird, so ist er dennoch kein richtiger Ersatz für japanischen Matcha […] Chinesischer ‚Matcha‘ wird nur ähnlich angebaut wie japanischer Matcha, aber nicht gleich. Die chinesischen Teesträucher werden nicht immer unbedingt beschattet und die Blätter werden [nach der Ernte] in Pfannen erhitzt, um die Oxidaton zu stoppen. Im Endeffekt schäumt der chinesische ‚Matcha‘ nicht so intensiv wie japanischer Matcha und die Beschaffenheit des Pulvers ist eher sandig. […] Zudem ist die Bodenbeschaffenheit in Japan, speziell in Ise und Uji gegenüber der Bodenbeschaffenheit in Südwest-China sehr viel anders. Man geht davon aus, dass auch das einen Einfluss auf die Qualität des Tees hat. […] Chinesische Tees standen zudem im Kreuzfeuer wegen ihrer potentiellen Gesundheitsgefährdung. Im Jahr 2013 wurden von Greenpeace 18 chinesische Tees gestetet und in 12 Tees wurden verbotene Pestizide festgestellt. Japanische Matcha Produzenten halten sich an wesentliche strengere Standards und Normen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. […] Die Art des Anbaus, der Ernte und Verarbeitung ist das, was japanischen Matcha ausmacht. So lohnt es sich sicherlich, etwas mehr Geld für original japanischen Matcha auszugeben und dafür in den vollen Genuss des richtigen Matcha-Geschmacks, der langen Geschichte dahinter und vor allem der Qualität zu kommen.“

Daher sollte man als Verbraucher immer darauf achten, dass man original japanischen Matcha einkauft.

Den vollständigen Artikel beim Business Insider gibt’s hier: http://www.businessinsider.de/the-japanese-would-never-use-this-popular-superfood-knockoff-why-2016-4