Matcha in der Matchschale

Die Pharmazeutische Zeitung schreibt:

Teetrinken für bessere Hirnfunktion

Tee kann anregen, entspannen und die Gesundheit fördern. Vor allem scheint grüner Tee eine Möglichkeit zu bieten, kognitiven Beeinträchtigungen im Alter vorzubeugen. Eine Studie hat nun die Wirkung des Tees auf das Gehirn untersucht: Demnach steigert grüner Tee das Zusammenwirken verschiedener Hirnareale.“ heißt es dort.

Besonders die Wirkung von Epigallocatechingallat (EGCG), was in Matcha ja in großen Mengen vorhanden ist, wird positiv hervorgehoben: „Als pharmakologisch aktivstes Tee-Polyphenol gilt Epigallocatechingallat (EGCG). Grüner Tee hat mit 17 bis 30 Prozent des Trockengewichts den höchsten Catechingehalt und gilt deshalb als Hauptquelle für EGCG. Neben antioxidativen, antibakteriellen und antikanzerogenen Effekten wird EGCG die Fähigkeit zugeschrieben, kognitive Funktionen positiv zu beeinflussen.

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http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=4770